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Die Arbeit der AWO Lippe in Zeiten von Corona

Das Coronavirus bestimmt nach wie vor das öffentliche und private Leben in Deutschland. Trotz einer kurzen sommerlichen Entspannung der Situation beeinflussen die aktuellen Infektionszahlen massiv die soziale Arbeit in den Einrichtungen und Diensten der AWO im Kreis Lippe.

Im Gegensatz zum Frühjahr, wo Einrichtungen geschlossen werden mussten, ist es erklärtes politisches Ziel, Schulen (und damit auch die offenen Ganztagsschulen der AWO) soweit wie möglich geöffnet zu lassen. Dies gilt ebenso für die Kinder- und Jugendtreffs, die Beratungsstellen, die Seniorenwohngemeinschaften und die Verkaufsräume der AWO Boutique. In den Begegnungszentren sind nur noch Treffen von Selbsthilfegruppen erlaubt, alle anderen Nutzungen sind untersagt.

Für alle Bereiche gibt es Einschränkungen bei der täglichen Arbeit. So ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in den meisten Arbeitssituationen normal geworden. Sitzungen, Treffen und Besprechungen werden auf das Notwendigste reduziert und nur unter strengen Hygienebedingungen oder per Video durchgeführt. Besucher müssen sich (in den Beratungsstellen auch telefonisch) anmelden, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und gegebenenfalls ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Eine Besonderheit stellen die Seniorenwohngemeinschaften dar. Hier gibt es aufgrund des Gefährdungspotentials besonders strenge Regelungen. So sind unter anderem die Besuchszeiten auf bestimmte Stunden beschränkt, die Besuchsdauer ist aber nicht begrenzt. Bei jedem Besuch wird ein sogenanntes Symptommonitoring einschließlich kontaktlosem Fiebermessen durchgeführt; in unklaren Situationen muss der Zutritt gemäß der Verordnung des Landes NRW verweigert werden. Alternativ kann ein Schnelltest gemacht werden, bei einem positiven Ergebnis muss der Zutritt ebenfalls verweigert werden. Besucher sollten aber zum Schutz der Bewohner*innen von vornherein auf einen Besuch verzichten, wenn sie selbst grippale Symptome aufweisen.

Das Ziel, alle sozialen Dienstleistungen und die Arbeit der AWO-Geschäftsstelle aufrecht erhalten zu können, hat selbstverständlich Folgen für die Arbeitsorganisation, die Abläufe und den Personaleinsatz. Dies kann in Einzelfällen zu Einschränkungen bei Erreichbarkeit und Zugänglichkeit führen.

Es kann aber festgestellt werden, dass die AWO Lippe bislang, insbesondere auch wegen der Einhaltung von Hygiene- und Verhaltensstandards, die Corona-Pandemie gut gemeistert hat.

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Telefax (0 52 31) 97 81 - 50
E-Mail info(at)awo-lippe.de

Letzte Änderung: 30.11.2020